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Das Laden von Programmen per Datasette klappt zwar noch, ist aber langsam und langfristig riskant. Deshalb habe ich jetzt meinen Commodore 16 mit einem internen SD2IEC ausgestattet: minimaler Aufwand, rückbaubar und zuverlässig. Hier zeige ich kurz, wie es funktioniert, und wie man bequem auf der SD-Karte gespeicherte Programme per Filebrowser laden kann.
Tausch des LM340T5 7805 gegen einen Ricoh R-78B50-10L DC/DC Wanlder, um die Abwärme zu reduzieren.
Lieblingsspiele auf dem C16 - Thomas persönliche Top10
Nachdem ich auf dem Raspberry das System Retropie installiert habe, fehlte mir der Menüpunkt C16 für die mir aus
meiner Jugend bekannten Spiele Tom, Ghost Town, Boulder Dash usw.

Der C16 Emulator "vice" selber ist in Retropie schon installiert, wenn man sich den Emulator für den C64 installiert hat. Dieser kann auch C16 Spiele laufen lassen, allerdings muss man die Konfiguration selber anlegen.
Um den Emulator im Retropiemenü anzeigen zu lassen, muss man einen weiteres "system" anlegen. Dazu den folgenden Absatz in der Datei /opt/retropie/configs/all/emulationstation/es_systems.cfg hinzufügen.
<system><name>c16</name><fullname>Commodore C16</fullname><path>/home/pi/RetroPie/roms/c16</path><extension>.prg .zip .PRG .ZIP</extension><command>/opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh 0 _SYS_ c16 %ROM%</command> <platform>c16</platform><theme>c16</theme></system>
Um die Original Controller vom C64 zu verwenden habe ich mir einen USB-Adapter für klassische Computertastaturen besorgt. Dieser passt beim C64 genau in das alte Gehäuse.
Damit der C16 bei mir ruckelfrei läuft musste ich den SID auf "-fast" stellen. Erst mit dem Raspberry 4 ist das nicht mehr nötig.
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