Mein E-Auto lädt jetzt mit Home Assistant – ohne den Abrechnungsanbieter zu verlieren
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Apotheken-Lieferfahrzeuge parken häufig im Halteverbot oder blockieren Zufahrten und rechtfertigen das mit ‚Eiligen Arzneimitteln‘.
Was man bei der Softwareentwicklung beachten sollte
Speedup Rector run in Pipelines
Beim automatischen Setup von Testdatenbanken im Rahmen eines GitLab-CI Pipeline Jobs müssen meist mehre SQL-Dumps importiert werden. Dazu wird üblicherweise mysql/mariadb als Service gestartet und dann die Datenbank via CLI importiert. Aber eigentlich importieren die mariadb Docker container automatisch Dateien im Verzeichnis /docker-entrypoint-initdb.d/ . Aber da es in CI keine direkten Volume-Mounts gibt benötigt man einen Workaround.
Alle Repository-Dateien des GitLab-Projekts sind bereits standardmäßig im MySQL-Service-Container im Verzeichnis /builds/[GROUP]/[REPO_NAME]/ verfügbar. Diese Tatsache lässt sich nutzen, indem beim Container-Start ein kleiner individueller Entrypoint-Befehl integriert wird.
Codeception: stage: analyze interruptible: true image: php-mit-pcov dependencies: [ "Install Composer dependencies" ] needs: [ "Install Composer dependencies" ] services: - name: mariadb alias: codeception-database entrypoint: [ "/bin/sh", "-c", "cp -R /builds/[GROUP]/[REPO_NAME]/tests/initPipelineDB/* /docker-entrypoint-initdb.d/ && exec docker-entrypoint.sh --sql-mode=" ] - name: redis:6.2 alias: redis script: - vendor/bin/codecept build - vendor/bin/codecept run
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